KOORDINATOR


 

 

affiris

AFFiRiS  AG
www.affiris.com

AFFIRIS ist das führende forschungsintensive Mittelstand-Unternehmen auf dem Gebiet therapeutischer Impfstoffe gegen neurodegenerative Erkrankungen und andere chronische Krankheiten. Die Firma wurde 2003 gegründet und ist auf die Produktentwicklung maßgeschneiderter Peptid-Impfstoffe für die Behandlung von chronischen Erkrankungen, besonders der Parkinson-Krankheit spezialisiert. AFFIRIS entwickelt therapeutische Impfstoffe basierend auf der firmeneigenen AFFITOME® Technologie. Darüber hinaus baut das Unternehmen auf umfangreiche Expertise in den Bereichen Biochemie, Molekulare Biologie, Zellbiologie, Genetik, Immunologie und Medizin. AFFiRiS ist für die Vorbereitung und Durchführung von zwei klinischen Studien im Rahmen von SYMPATH verantwortlich.

verabuerger

Vertreterin des Koordinators:

Mag. Vera Bürger leitet die Klinische Abteilung der AFFiRiS. Sie hat nach einem einjährigen Sabbatical in den USA das Studium der Ernährungswissenschaften an der Universität Wien abgeschlossen. Fr. Bürger verfügt über langjährige Erfahrung in der pharmazeutischen Industrie und im biotechnologischen Bereich, insbesondere in den Indikationen Neurologie, Psychiatrie und in der Impfstoffentwicklung. Ihre Expertise umfasst die klinischen Entwicklungsaktivitäten von der Planung und Durchführung klinischer Studien bis zum Zulassungsdossier von Medikamenten.

Photo: © AFFiRiS / Petra Spiola

 

gerganagalabova

Projektleiterin:

Dr. Gergana Galabova leitet seit Januar 2016 die Abteilung für Neurodegeneration bei AFFiRiS. Nach Abschluß ihres Tiermedizinstudiums 2000 in Bulgarien erhielt sie ein dreijähriges Dissertationsstipendium der österreichischen Agentur für internationale Mobilität und Kooperation in Bildung, Wissenschaft und Forschung (ÖAD). Nach Beendigung ihrer Dissertation 2003 wechselte sie ins Department für Mikrobiologie, Immunbiologie und Genetik der Universität Wien als Post Doctoral Research Fellow. In ihrer Arbeit beschäftigte sie sich mit der Entschlüsselung der Raf/Mek/ERK pathways in vivo und in vitro, und im Speziellen mit der Rolle von B-Raf bei der Myelinierung während der postnatalen Entwicklung des Zentralnervensystems. Sie ist Autorin vieler Publikationen und Patente sowie eines Kapitels eines Lehrbuches. 2009 trat sie dem F&E-Team von AFFiRiS als Senior Scientist bei. Sie verfügt über weitläufige wissenschaftliche Expertise und umfassende Erfahrung bei der Koordination präklinischer proof-of-concept Studien und deren Überführung in die klinische Entwicklung.

Photo: ©  AFFiRiS / Petra Spiola

 

PARTNER


biolution
biolution GmbH
www.biolution.net

Biolution ist auf Dienstleistungen in Kommunikation und Projektmanagement im Bereich Life Sciences spezialisiert. Das Know-how des Unternehmens richtet sich auf eine klare und wirksame Übermittlung komplizierter Sachverhalte und kombiniert Kompetenz auf den Gebieten Grafik, neue Medien und Wissenschaft. Die Agentur besitzt seit dem 6. EU Rahmenprogramm Expertise in der Unterstützung von wissenschaftlichen Konsortien und bietet effiziente Lösungen für Projektmanagement- und Verbreitungstrategien, Wissensmanagement und Antragsvorbereitung an. Mit ihrer Erfahrung in Projektmanagement ergänzt Dr. Iris Grünert die wissenschaftliche und klinische Expertise im Projekt. Sie ist für eine angemessene Managementstruktur und adäquate Verbreitungstätigkeiten der Projektergebnisse verantwortlich, und stellt sicher, dass das Projekt effizient durchgeführt wird.


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Dr. Iris Grünert hat biolution 2002 gegründet und zu einer erfolgreichen Kommunikationsagentur entwickelt. Sie absolvierte ihr Doktorat in Molekularbiologie an der Universität Heidelberg, Deutschland, und war viele Jahre in der biomedizinischen Forschung tätig, bevor sie sich auf Projektmanagement und Kommunikation spezialisierte. Ihre Qualifikationen in Kommunikation und EU-Projektmanagement ermöglichen moderne Kommunikationslösungen für Wissenschaft und Entwicklung. Diese Expertise ist unverzichtbar für die Unterstützung des Koordinators, um einen geregelten Ablauf des Projektes im Hinblick auf die Projektziele sicherzustellen. Dr. Grünert ist zuständig für allgemeine Administration und Betreuung, Vertragswartung, so wie Finanzen und periodische Berichterstattung.

Photo: © Stefanie Freynschlag


bordeaux
Universitätsspital Bordeaux     
www.chu-bordeaux.fr

Das Universitätsspital Bordeaux betreibt mit dem Universitätsspital Toulouse seit 2007 das Nationale Französische Referenzzentrum für multiple Systematrophie (MSA), das im Rahmen des ersten französischen nationalen Plans für seltene Krankheiten (2005 – 2008) gegründet wurde. Einzigartig in Europa, vereint es Expertise in Forschung und multidisziplinärer Patientenbetreuung. Es werden jährlich ca. 120 multiple Systematrophie-Patienten behandelt. Prof. Wassilios Meissner ist Professor für Neurologie an der Universität Bordeaux 2 so wie am Universitätsspital Bordeaux. Seit 2012 leitet er zusammen mit Prof. Rascol (Universitätsspital Toulouse) das Französische Nationale Referenzzentrum für MSA. Prof. Meissner hat eine herausragende Publikationsliste als Studienleiter in multipler Systematrophie. Er ist Autor von mehr als 100 Publikationen auf dem Gebiet der multiplen Systematrophie und Bewegungsstörungen.

 

wassilios-meissner

Prof. Wassilios Meissner, ein führender internationaler Experte für Diagnose und Behandlung von multipler Systematrophie (MSA) und Parkinson-Krankheit, ist Professor für Neurologie an der Universität Bordeaux 2 und am Universitätsspital Bordeaux. Seit 2012 ist er Co-Vorsitzender des Französischen Nationalen Referenzzentrums für multiple Systematrophie. Prof. Meissner hat eine herausragende Publikationsliste und fungiert als Prüfarzt von akademischen und Industrie-geförderten MSA-Studien. Er ist Autor und Co-Autor von mehr als 70 Publikationen auf dem Gebiet der multiplen Systematrophie und Bewegungsstörungen. Seine derzeitigen Forschungsinteressen liegen in der Pathophysiologie der MSA (präklinisch und klinisch), sowie in biologischen und klinischen Endpunkten des Krankheitsverlaufs und der Behandlung.

Photo: © Markus Schieder – CREVO Creative Volume e.U.


inserm
INSERM F-CRIN Toulouse
www.inserm.fr
www.fcrin.org

INSERM F-CRIN Toulouse ist das Nationale Französische Infrastruktur Netzwerk für Klinische Studien, welches Teil des Europäischen Netzwerks für Klinische Studien ist (ECRIN, www.ecrin.org). Es wurde 2011 gegründet, um akademische und Industrie-geförderte klinische Studien in Frankreich und in Europa zu ermöglichen. Das Ziel von F-CRIN ist durch seine Studienkompetenz die französische Konkurrenzfähigkeit zu stärken, insbesondere in Bereichen mit hohem wissenschaftlichen Mehrwert wie z.B.forschungsinitiierte Patientenstudien oder therapeutische und diagnostische Strategien.

 

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Claire Levy Marchal, MD, MSc, ist Koordinatorin für klinische Studien am Inserm; sie koordiniert zudem F-CRIN seit seiner Gründung in 2011 so wie das Netzwerk für Zentren für Klinische Studien. Dr. Levy Marchal hat mehr als 150 Artikel in internationalen wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert.


Prosenex Ambulatorium BetriebsgmbH
www.volc.at

PROSENEX wurde 1993 von Dr. Dieter Volc als privates Ambulatorium für neurogeriatrische Störungen und zur Schlaganfallprophylaxe gegründet. Später verlegte sich der Schwerpunkt des Ambulatoriums ausschließlich auf Bewegungsstörungen. Dr. Volc ist Geschäftsführer und ärztlicher Direktor. Er ist auf Bewegungsstörungen spezialisiert und etablierte 2011 ein Studienzentrum an der Confraternität-Privatklinik Josefstadt, Wien. Zusammen mit seinem Forschungsteam führte Dr. Volc in den letzten zwei Jahren insgesamt sechs klinische Studien durch; drei Phase-I/II Alzheimer Studien und drei Phase-I Parkinson Studien, darunter die erste Parkinson Impf-Studie dieser Art im Menschen (AFF008).

dieter-volc

Dieter Volc, MD war seit 1984 an zahlreichen klinischen Studien und Neurogeriatrie-Programmen beteiligt, mit einem Fokus auf Parkinson- und Alzheimer-Krankheit. Im Jahre 1990 wurde er Mitarbeiter von Univ. Prof. Dr. Walther Birkmayer, einem der Väter der L-DOPA Therapie bei Parkinson. 1993 gründete Dr. Volc die PROSENEX, ein privates Ambulatorium für neurogeriatrische Störungen, und wurde 1995 Leiter der Abteilung für Neurologie und des Zentrums für Bewegungsstörungen an der Confraternität-Privatklinik Josefstadt. Dr. Volc war als Prüfarzt, zuständig für 27 klinische Studien in verschiedenen neurologischen Indikationen, von denen 13 sich mit der Parkinson-Krankheit beschäftigten. Zwei waren Phase-I-Studien von „First-of-its-kind“-Produktkandidaten folglich mit der Erstanwendung im Menschen.

Photo: © Markus Schieder – CREVO Creative Volume e.U.


Medizinische Universität Innsbruck
www.imed.ac.at

Die Medizinische Universität Innsbruck, Abteilung für Neurologie, besitzt ein international anerkanntes Forschungszentrum mit Schwerpunkt auf degenerative Bewegungsstörungen unter der Leitung von Prof. Werner Poewe. Die Abteilung betreibt eine Spezialambulanz für Bewegungsstörungen, die jährlich etwa 2.000 Patienten versorgt. Die Infrastruktur an der Medizinischen Universität Innsbruck ermöglicht die schnelle Rekrutierung als auch eine ausreichende Anzahl Patienten für spezifische Studienprotokolle. Prof. Poewe ist einer der weltweit anerkannten Experten auf dem Gebiet der Parkinson-Krankheit und erforscht die Pathologie der Erkrankung auf molekularer Ebene als auch klinische Gesichtspunkte. Er ist Mitglied mehrerer medizinischer und wissenschaftlicher Gesellschaften sowie Redaktionsausschüssen und war Präsident der Österreichischen Parkinson-Gesellschaft (ÖPG).

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Prof. Werner Poewe ist Vorstand des Departments für Neurologie an der Medizinischen Universität Innsbruck. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt in Klinik und Forschung umfasst das Gebiet neurologischer Bewegungsstörungen: klinische Studien über die Parkinson-Krankheit; „Neuro-Imaging“ von Bewegungsstörungen und multipler Systematrophie. Seine wissenschaftliche Laufbahn umfasst 500 Publikationen, 129 davon als Erstautor. Er ist Mitglied von mehreren medizinischen und wissenschaftlichen Gesellschaften, redaktionellen Beiräten und ist Vorstand des wissenschaftlichen Beirates der Österreichischen Parkinson-Gesellschaft.

Photo: © Markus Schieder – CREVO Creative Volume e.U.


juelich
Forschungszentrum Jülich GmbH
www.fz-juelich.de

Das Forschungszentrum Jülich hat sich mit dem Institute of Complex Systems (ICS-6: Strukturbiochemie) auf die Entwicklung und Anwendung von Methoden für Präzisions-Untersuchungen von molekularen Mechanismen biologisch- und medizinisch-relevanter Makromoleküle spezialisiert. Prof. Dr. Dieter Willbold ist Direktor des ICS-6 und Professor für Physikalische Biochemie an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf (HHUD). Mit dem Ziel biologische Testverfahren mit Schwerpunkt αSyn zu entwickeln, stellt das Team um Prof. Willbold modernste Technologien bereit und besitzt fundiertes in neurodegenerativen Krankheiten.

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Prof. Dieter Willbold ist Direktor des „Institute of Complex Systems“ (ICS-6), Forschungszentrum Jülich und Professor für physikalische Biologie an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf (HHUD). Nach Studium und Doktorat an den Universitäten Tübingen, Bayreuth und Boulder (CO, USA) hat er die unabhängige Nachwuchsforschungsgruppe „Strukturelle und Evolutionäre Biochemie“ am Institut für Molekulare Biotechnologie in Jena geleitet und war außerordentlicher Professor für „NMR Spektroskopie von biologischen Makromolekülen“ an der HHUD. Prof. Willbold verfügt über eine herausragende Expertise in struktureller Biologie, NMR Spektroskopie und Protein-Ligand Interaktionen.

Photo: © Markus Schieder – CREVO Creative Volume e.U.

 


toulouse
Universitätsspital Toulouse
www.chu-toulouse.fr

Das Universitätsspital Toulouse leitet das Nationale Französische Referenzzentrum für multiple Systematrophie zusammen mit dem Universitätsspital Bordeaux. Das Zentrum für Klinische Studien Toulouse (ZKS) wurde 1994 gegründet und verfügt über professionelle Studienkompetenz. Es war in einiger Zusammenarbeit mit denen an allen wesentliche Studien zur Erforschung und Behandlung von Patienten mit MSA beteiligt Referenzzentrum für MSA durchgeführt. Prof. Olivier Rascol ist ein international anerkannter Experte für die Diagnose und Behandlung von multipler Systematrophie und Parkinson-Krankheit. Er ist Neurologe und Professor für Klinische Pharmakologie am Universitätsspital Toulouse. Prof. Rascol hat mehr als 350 Artikel in internationalen wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert und wurde als Redner weltweit zu mehr als 250 Vorträgen eingeladen. Er leitet seit 2008 das Nationale Netzwerk von 56 französischen Zentren für klinische Studien (CIC) und seit 2010 das NS-Park Netzwerk der Neurowissenschaften der französischen CIC. Seit 2011 koordiniert Prof. Rascol das Nationale Französische Infrastruktur Netzwerk für Klinische Studien (F-CRIN).

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Prof. Olivier Rascol ist Neurologe und Professor für klinische Pharmakologie am Universitätsspital Toulouse und Co-Vorsitzender des Französischen Nationalen Referenzzentrums für multiple Systematrophie. Er ist ein internationaler Experte für die Diagnose und Behandlung der multiplen Systematrophie und Parkinson-Krankheit. Prof. Rascol koordiniert ebenfalls das Zentrum für klinische Studien (CIC) Toulouse. Seit 2008 ist er Leiter des nationalen Netzwerks von 56 französischen CIC und seit 2010 des NS-Park Netzwerks der Neurowissenschaften der französischen CIC. Seit 2011 ist Prof. Rascol Koordinator des Nationalen Französischen Infrastruktur Netzwerks für Klinische Studien (F-CRIN). Er ist Autor von mehr als 350 Artikeln in führenden internationalen wissenschaftlichen Zeitschriften. Er wurde als Redner weltweit zu mehr als 250 Vorträgen auf nationalen und internationalen Meetings eingeladen.

Photo: © Markus Schieder – CREVO Creative Volume e.U.

 

 

BERATUNGSAUSSCHUSS


 

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Kuldip Dave, PhD, leitet die Abteilung für Forschungsprogramme der Michael J. Fox Foundation, eine der wesentlichsten Institutionen für die Erforschung der Parkinson-Krankheit. Er hat eine mehr als 10-jährige Erfahrung im Management von gemeinnützigen Organisationen, als Leiter von Projektteams in der Biotech- und Pharma-Branche, in Strategieentwicklung, im Management klinischer und präklinischer Programme und bei der Durchführung und Umsetzung innovativer Forschungsprogramme. Er ist für die Bereiche α-Synuklein und neue Zielmoleküle bei der MJF-Stiftung verantwortlich.
Mitglied des wissenschaftlichen Beirats

Photo: © Kuldip Dave

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Luc Defebvre, Dr. med., PhD ist Professor für Neurologie an der medizinischen Fakultät Henri-Warembourg (Universität Lille) und praktizierender Neurologe in der Abteilung für Bewegung, Neurowissenschaften und Skelettmuskelerkrankungen der Uniklinik Lille (CHRU-Lille). Er leitet  die Parkinson-Klinik sowie das Kompetenzzentrum für MSA in Lille. Ihm untersteht das Forschungsthema Parkinson innerhalb der Inserm Unit 1171 (Degenerative und vaskuläre kognitive Störungen) an der Universität Lille.
Mitglied des wissenschaftlichen Beirats

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Prof. Thomas Gasser, Dr. med., ist Professor für Neurologie und Leiter der Abteilung Neurodegeneration am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung der Universität Tübingen. Seit 2009 forscht er am DZNE Tübingen (Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen). Sein Forschungsschwerpunkt ist der genetische und molekulare Hintergrund bei Parkinson-Erkrankung und seltenen motorischen Störungen. Im Bereich der klinischen und translationalen Forschung konzentriert er sich auf die Diagnose und Behandlung von Parkinson mit besonderer Berücksichtigung innovativer bildgebender Verfahren.
Mitglied des wissenschaftlichen Beirats

Photo: © Ingo Rappers

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Prof. Serge Gauthier, Dr. med., FRCPC, ist Leiter der Abteilung für Alzheimer und verwandte Krankheiten am McGill universitären Forschungszentrum für Altersforschung und Professor an den Fakultäten für Neurologie, Neurochirurgie, Psychiatrie und Medizin. Seine Forschungsarbeit umfasst die Konzeption und Umsetzung klinischer, randomisierter Studien, in denen die Sicherheit und Effizienz von Antagonisten der Cholinesterase, Agonisten des Muskarinrezeptors und anderen Wirkstoffen untersucht werden, die das Voranschreiten von Alzheimer und vaskulärer Demenz aufhalten könnten. Dabei legt er besonderen Wert auf konsensorientierte Ansätze beim Umgang mit Demenz in verschiedenen Krankheitsstadien, auf ethisches Forschen mit dementen Personen und auf primärpräventive Strategien gegen Demenz und den Abbau kognitiver Fähigkeiten.
Mitglied des wissenschaftlichen und Ethik-Beirats

Photo: © Serge Gauthier

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Prof. Christine Mannhalter, PhD, ist Professorin für Molekulare Diagnostik in klinischer Chemie an der Medizinischen Universität Wien. Sie ist Mitglied des wissenschaftlichen Ausschusses für Genanalyse und Gentherapie beim Bundeskanzleramt und Mitglied der Ethikkommission der Medizinischen Universität Wien. Außerdem ist Prof. Mannhalter Vizepräsidentin der österreichischen Bioethikkommission, die vom österreichischen Bundeskanzler bestellt wird. Prof. Mannhalter interessiert sich insbesondere für die ethischen Aspekte biomedizinischer Forschung, ein Bereich, in dem sie sehr große Erfahrung aufweisen kann. Sie hat ebenfalls an der Erstellung der Empfehlung für Biobanken der österreichischen Bioethikkommission mitgewirkt.
Mitglied des Ethik-Beirats

Photo: © MedUni Wien / F. Matern